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    <title>J&#252;rgen Albertsen</title>
    <link>http://www.juergenalbertsen.de/</link>
    <language>de-DE</language>
    <item>
      <title></title>
      <description>&lt;p&gt;Das neue Jahr ist genauso kalt wie das alte.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:31:47 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/52</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Zoe Beck liest &quot;Drau&#223;en&quot;...</title>
      <description>&lt;p&gt;&amp;#8230;und ich habe eine kleine Gastrolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 24.10.2009 um 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
in der Stadtbibliothek Obergiesing in M&#252;nchen&lt;br /&gt;
im Rahmen von &lt;a href=&quot;http://www.mord-in-giesing.de/index.php?pg=6&quot;&gt;Mord in Giesing&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:09:46 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/51/zoe-beck-liest-draussen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Theoretisch</title>
      <description>&lt;p&gt;Es klingelt. Der Paketbote von Hermes ist da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Albertsen: &amp;#8220;Ah, da Paket, endlich.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Hermes (h&#228;lt Albertsen Paket hin): &amp;#8220;Paket f&#252;r sie.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A (nimmt das Paket): &amp;#8220;Ja, das Paket, danke. Sie kommen schon zum dritten Mal, oder? Weil keiner da war. Ich muss n&#228;mlich tags&#252;ber arbeiten, bis auf heute. Heute ist ja Samstag.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H: &amp;#8220;Wir waren schon zweimal hier.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Also zum dritten Mal, ja?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H (h&#228;lt Albertsen jetzt den Unterschreibeautomaten hin): &amp;#8220;Ja?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A (leicht genervt, unterschreibt): &amp;#8220;Ja.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H (wendet sich schon zu Gehen): &amp;#8220;Ja.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Und heute w&#228;re dann das letzte Mal.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H: &amp;#8220;Das letzte Mal?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Steht so auf den Zettel&amp;#8221; (deutet vage in die Richtung des Flurregals, auf dem der Zettel liegt, der gestern an der T&#252;r klebte)&lt;br /&gt;
H (will endlich weiter): &amp;#8220;Ja, das letzte Mal.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Und dann?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H: &amp;#8220;Dann geht es zur&#252;ck.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Zur&#252;ck wohin?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H: &amp;#8220;Na, zur&#252;ck.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Zur&#252;ck zu Hermes, zum Paketshop, wo ich es denn abholen kann?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H (schon fast an der Haust&#252;r): &amp;#8220;Theoretisch ja.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
A: &amp;#8220;Theoretisch?&amp;#8221;&lt;br /&gt;
H: &amp;#8220;Ja. Sch&#246;nen Tag noch.&amp;#8221; (Und ab.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicher denke ich einfach nur viel zu kompliziert.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:03:48 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/50/theoretisch</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Und jetzt: Musik!</title>
      <description>&lt;p&gt;Wenn ich schreibe, mache ich mir eine iTunes-Playlist, die zu der Geschichte passt und die ich in zuf&#228;lliger Reihenfolge abspielen lasse. Im Moment sieht sie so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A Life Worth Living &amp;#8211; Aereogramme&lt;br /&gt;
Tall Saint &amp;#8211; The National&lt;br /&gt;
Boy 1904 &amp;#8211; J&#243;nsi &amp;amp; Alex&lt;br /&gt;
Powder Blue &amp;#8211; Elbow&lt;br /&gt;
Driver 8 &amp;#8211; R.E.M.&lt;br /&gt;
Love Is So Real &amp;#8211; The White Birch&lt;br /&gt;
Racing Like A Pro &amp;#8211; The National&lt;br /&gt;
Screaming In The Trees &amp;#8211; Arab Strap&lt;br /&gt;
The Carpet Crawlers &amp;#8211; Genesis&lt;br /&gt;
Mount Wroclai (Idle Days) &amp;#8211; Beirut&lt;br /&gt;
The Big Sleep &amp;#8211; Bat For Lashes&lt;br /&gt;
North Star/Platinum Finale &amp;#8211; Mike Oldfield&lt;br /&gt;
Great Imperialist State &amp;#8211; Simone White&lt;br /&gt;
i gave you &amp;#8211; Bonnie &amp;#8216;Prince&amp;#8217; Billy &amp;amp; Matt Sweeney&lt;br /&gt;
Stumbe Then Rise On Some Awkward Morning &amp;#8211; A Silver Mt. Zion&lt;br /&gt;
Two Rocks And A Cup Of Water &amp;#8211; Massive Attack&lt;br /&gt;
Desire &amp;#8211; Yello&lt;br /&gt;
Gold Heart Mountain Top Queen Directory &amp;#8211; &amp;#8230;And You Will Know Us By The Trail Of Dead&lt;br /&gt;
Skyscraper &amp;#8211; Julian Plenti&lt;br /&gt;
A Looming Resonance &amp;#8211; Wolves In The Throne Room&lt;br /&gt;
pirate&amp;#8217;s gospel &amp;#8211; alela diane&lt;br /&gt;
Sleepless &amp;#8211; The Decemberists&lt;br /&gt;
All My Colours &amp;#8211; Echo And The Bunnymen&lt;br /&gt;
Vaka &amp;#8211; Sigur R&#243;s&lt;br /&gt;
Another Rather Lovely Thing &amp;#8211; Nick Cave &amp;amp; Warren Ellis&lt;br /&gt;
Fade To Grey &amp;#8211; Nouvelle Vague&lt;br /&gt;
Papasan &amp;#8211; Lush&lt;br /&gt;
What Can I Do? &amp;#8211; Antony &amp;amp; The Johnsons&lt;br /&gt;
On Fire &amp;#8211; Sebadoh&lt;br /&gt;
Mercy Street &amp;#8211; Peter Gabriel&lt;br /&gt;
The Weight Of Years &amp;#8211; Idlewild &amp;amp; Edwin Morgan&lt;br /&gt;
Train Song &amp;#8211; Feist and Ben Gibbard&lt;br /&gt;
Inside A Boy &amp;#8211; My Brightest Diamond&lt;br /&gt;
Goodbye Emily Lang &amp;#8211; St. Thomas&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:23:06 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/49/und-jetzt-musik</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Herbstlesung</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich werde zwar weder selbst lesen noch hingehen k&#246;nnen, aber empfehle trotzdem:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://xrays.antville.org/stories/1936060&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/media/BonjourTristesse.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:19:00 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/48/herbstlesung</link>
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    </item>
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      <title>Wegschmei&#223;en oder weitermachen?</title>
      <description>&lt;p&gt;Alice Munro hat gesagt, dass sie am Anfang ihrer Karriere eine Geschichte weggeschmissen und von vorne angefangen hat, wenn sie nicht zufrieden war. Erst im Alter sei sie dazu &#252;bergegangen, einfach weiterzuschreiben und sp&#228;ter nachzubessern. Vielleicht mache ich das irgendwannn auch mal so, aber im Moment komme ich bei den ersten Anl&#228;ufen nicht &#252;ber vier Seiten hinaus, dann finde ich es Mist. Den Ton oder die Perspektive oder die Struktur oder einfach alles. Wenn ich jetzt nur noch w&#252;sste, wieviel von diesen Anl&#228;ufen ich normalerweise so brauche, k&#246;nnte ich mich darauf einstellen. Von der neuesten Geschichte habe ich jedenfalls schon f&#252;nf Versionen in die Tonne getreten. Und da tr&#246;stet es mich auch nicht, dass es hei&#223;t, Schreiben bedeute vor allem Disziplin.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:01:57 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/47/wegschmeissen-oder-weitermachen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Urlaubsbericht</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/media/mallorca_hotel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Machen wir uns nichts vor, f&#252;r die meisten bedeutet Mallorca Ballermann oder Boris Becker. So ganz falsch ist das nicht, aber dazwischen gibt es auch noch einiges. Unser &lt;a href=&quot;http://www.monnaber.com/&quot;&gt;Hotel&lt;/a&gt; zum Beispiel, eine 200 Jahre alte Finca inmitten von Olivenhainen am Fu&#223;e des Tramuntana-Gebirges. Von hier aus ist es nur eine Viertelstunde zum n&#228;chsten ertr&#228;glichen Strand und nicht viel mehr als eine Stunde zu jedem anderen Ziel auf der Insel. Der Betontourismus scheint sich an der K&#252;ste zu dr&#228;ngen. Im Landesinneren ist es zwar auch nicht gerade unber&#252;hrt, aber warum sollen die Einheimischen nicht an den Touristen verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sehen wir die gr&#246;&#223;ten Gegens&#228;tze. Da ist zum Beispiel Port d&amp;#8217;Alc&#250;dia, ein &#252;bel zugebauter Badeort f&#252;r dicke t&#228;towierte Engl&#228;nder. Oder die Cala Torta, eine zauberhafte kleine Strandbucht, die man &#252;ber einen achsenschindenden Weg erreicht und in die sich dementsprechend weniger Touristen verirren. Dann sind da diese typischen kleinen Bergd&#246;rfer wie Fornalutx mit ihrem Labyrinth aus Gassen und Treppen. Oder Cap Formentor mit seinem Leuchtturm und einer leider viel zu gut ausgebauten Stra&#223;e, die zuviele Menschen hinfahren l&#228;sst, so dass wir bald wieder verschwinden und lieber zu einem unbeschilderten Mirador fahren, von dem man sowieso einen viel besseren Ausblick hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/media/mallorca_cala.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das Essen? Da trifft leider allzu oft Bequemlichkeit auf Gier. Die G&#228;ste essen entweder eh nur Schnitzel oder es reicht ihnen, wenn sie die Speisekarte verstehen k&#246;nnen und etwas halbwegs Exotisches auf den Teller kommt. Das l&#228;sst sich leicht ausnutzen, und so sind die Restaurants dort am schlechtesten, wo am meisten Laufkundschaft vorbeikommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es gibt nat&#252;rlich Ausnahmen, am besten daran zu erkennen, dass das Lokal sich erst gegen 22:00 Uhr f&#252;llt, wenn die Einheimischen essen gehen. Am besten ist ausgerechnet ein Italiener, das Restaurant Cantonet in Pollen&#231;a, mit wirklich frischen Meeresfr&#252;chten und verschieden gef&#252;llten Ravioli. Auch lohnt sich der Weg hinauf zum Mirador de la Victoria, auch wenn man sich dort in der Nebensaison ein bisschen auf der Terrasse verliert. Dass ich mir ausgerechnet dort an der &lt;em&gt;Arr&#242;s Negre&lt;/em&gt; den Magen-Darm verderbe, kann ich mir gar nicht erkl&#228;ren, noch dazu, weil wir beide davon gegessen haben und nur ich die nacht auf dem Klo verbringe. Vielleicht hat schon davor etwas in mir gesteckt, und was immer es ist, es will raus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich will hier nicht &#252;ber die Details sprechen. Nicht &#252;ber die Infusion, die meinem v&#246;llig ausgetrockneten K&#246;rper wieder mit dem N&#246;tigsten versorgen soll, nicht &#252;ber das vierst&#252;ndige Fieberdelirium. Dass es in dem Zimmer, in dem ich im Krankenhaus liege, von oben durchtropft und ein extrem unwilliger (und anscheinend hungriger) Hausmeister das Problem l&#246;st, indem er die Decke aufrei&#223;t, passt dann irgendwie auch dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die letzten beiden Tage bin ich also geschw&#228;cht. Dazu kommt, dass es jetzt mehr und mehr regnet. Am letzten Tag besuchen wir die verwinkelte  Altstadt von Palma, aber irgendwann fl&#252;chten wir vor der N&#228;sse und fahren durch die Gegend. Warum also sich nicht noch mal kurz ein Vorurteil best&#228;tigen lassen, bevor es zum Flughafen geht?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir nehmen Kurs auf S&amp;#8217;Arenal. Es ist eine Plattenbausiedlung in kackbeige. Wahrscheinlich muss man sie sich wirklich sch&#246;nsaufen, aber dazu ist es noch zu fr&#252;h &amp;mdash; und zu nass. Es hat etwas Apokalpytisches, die Schinkenstra&#223;e so verregnet und verwaist hinunterzublicken.  Wir bleiben sch&#246;n im Auto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Hause muss ich mich dann weiter erholen, absurd, wenn aus dem Urlaub kommt. So gerne h&#228;tte ich noch einen Ausflug durch die wirklich malerischen Berge gemacht oder noch mal einen Nachmittag einfach nur lesend am ruhigen Pool verbracht. Beim n&#228;chsten Mal vielleicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/media/mallorca_wasser.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:37:04 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/44/urlaubsbericht</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Tats&#228;chlich: Eine neue Geschichte</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe eine neue Kurzgeschichte geschrieben. Sie hei&#223;t &lt;a href=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/items/42/hinter-dem-feld-die-lichter&quot;&gt;&lt;em&gt;Hinter dem Feld die Lichter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie ist gute 5.000 W&#246;rter lang und hat drei Monate gebraucht, um fertig zu werden. Ein bisschen ist Alice Munro schuld, dass es sie gibt, und damit auch &lt;a href=&quot;http://anobella.twoday.net&quot;&gt;Christiane Geldmacher&lt;/a&gt;, aber weder die eine noch die andere hat mit der Geschichte etwas zu tun. Sie ist ein bisschen anders als, was sich in &lt;a href=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/items/5/rotes-curry&quot;&gt;&lt;em&gt;Rotes Curry&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; findet, aber nicht vollkommen anders. Es geht um Eltern und um Liebe und um eine Ruine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir und ein paar anderen gef&#228;llt die Geschichte. Ich hoffe, euch auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.juergenalbertsen.de/items/42/hinter-dem-feld-die-lichter&quot;&gt;Lesen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:45:19 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/43/tatsaechlich-eine-neue-geschichte</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Hinter dem Feld die Lichter</title>
      <description>&lt;p&gt;Elke hatte es immer gehasst, wenn ihre Mutter es getan hatte, und jetzt tat sie es selbst. Sie stand am Fenster, oben im Flur, und lugte durch die Gardinen. Unten auf der Terrasse sa&#223; immer noch der junge Andresen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:33:00 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/42/hinter-dem-feld-die-lichter</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Bei&#223;pony im Theatron</title>
      <description>&lt;p&gt;Gestern Abend im &lt;a href=&quot;http://www.theatron.de/2009s/19.php&quot;&gt;Theatron&lt;/a&gt;, ein Amphitheater direkt am See. Es ist entspannt. Es geht um Musik, aber nicht nur. Es geht auch darum, in der lauen Abendluft auf den R&#228;ngen zu sitzen und zu genie&#223;en, dass man an einem so sch&#246;nen Ort genie&#223;en kann. Viele Leute sind barfu&#223;, ich schlie&#223;lich auch, manche bringen Kissen mit, denn der Sitzbeton ist hart. Am sch&#246;nsten ist es, wenn gerade die Sonne untergeht, auch wenn man sie nicht sieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/crisiswhatcrysis&quot;&gt;Bei&#223;pony&lt;/a&gt; verkaufen zwar wirklich h&#252;bsche CDs, mit H&#252;llen aus alten Comics und Stoffresten, mit Pferdequartettkarten als Tracklist, aber sie sind eine jener Bands, die man vielleicht live lieber sieht als auf CD h&#246;rt. Denn sie machen eine Show. Keine &lt;em&gt;Wir halten euch jede Sekunde in Atem&lt;/em&gt;-Show, sondern eine &lt;em&gt;Wir haben ein bisschen Spa&#223; auf der B&#252;hne und hoffentlich ihr auch&lt;/em&gt;-Show.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bei&#223;pony hat Geburtstag. Es wird drei. Es gibt S&#252;&#223;igkeiten und Kuchen f&#252;rs Publikum, anschlie&#223;end Topfschlagen und Tanz (f&#252;r Freiwillige). Es gibt ein Ratespiel, bei dem niemand die Antwort wei&#223;. Ein Kissen wird live gen&#228;ht und ins Publikum geworfen, zwei kleine Jungs streiten darum, aber nur kurz, daf&#252;r ist der Abend zu mild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende spielen sie ein Lied, das ich kenne, aber mir nicht einf&#228;llt, das die anderen nicht kennen und das ich sp&#228;ter erst googeln muss. &lt;em&gt;Sheer Wonder&lt;/em&gt; von dem tragischen Saint Thomas aus Norwegen, aber ich glaube, sie haben das von YouTube und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=j29QPpsVr3g&quot;&gt;Kimya Dawson und David-Ivar Herman Dune&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so radele ich danach durch die Nacht nach Hause, durch den Park, mittlerweile nicht mehr barfu&#223;, aber es ist immer noch so mild, und ich denke, so muss der Sommer sein. &lt;em&gt;Sheer Wonder&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <author>J&#252;rgen Albertsen</author>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:57:31 +0000</pubDate>
      <link>http://www.juergenalbertsen.de/items/39/beisspony-im-teatron</link>
      <guid>http://www.juergenalbertsen.de/items/39/beisspony-im-teatron</guid>
    </item>
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