Das neue Jahr ist genauso kalt wie das alte.
Zoe Beck liest "Draußen"...
…und ich habe eine kleine Gastrolle.
Am 24.10.2009 um 20:30 Uhr
in der Stadtbibliothek Obergiesing in München
im Rahmen von Mord in Giesing
Theoretisch
Es klingelt. Der Paketbote von Hermes ist da.
Albertsen: “Ah, da Paket, endlich.”
Hermes (hält Albertsen Paket hin): “Paket für sie.”
A (nimmt das Paket): “Ja, das Paket, danke. Sie kommen schon zum dritten Mal, oder? Weil keiner da war. Ich muss nämlich tagsüber arbeiten, bis auf heute. Heute ist ja Samstag.”
H: “Wir waren schon zweimal hier.”
A: “Also zum dritten Mal, ja?”
H (hält Albertsen jetzt den Unterschreibeautomaten hin): “Ja?”
A (leicht genervt, unterschreibt): “Ja.”
H (wendet sich schon zu Gehen): “Ja.”
A: “Und heute wäre dann das letzte Mal.”
H: “Das letzte Mal?”
A: “Steht so auf den Zettel” (deutet vage in die Richtung des Flurregals, auf dem der Zettel liegt, der gestern an der Tür klebte)
H (will endlich weiter): “Ja, das letzte Mal.”
A: “Und dann?”
H: “Dann geht es zurück.”
A: “Zurück wohin?”
H: “Na, zurück.”
A: “Zurück zu Hermes, zum Paketshop, wo ich es denn abholen kann?”
H (schon fast an der Haustür): “Theoretisch ja.”
A: “Theoretisch?”
H: “Ja. Schönen Tag noch.” (Und ab.)
Sicher denke ich einfach nur viel zu kompliziert.
Und jetzt: Musik!
Wenn ich schreibe, mache ich mir eine iTunes-Playlist, die zu der Geschichte passt und die ich in zufälliger Reihenfolge abspielen lasse. Im Moment sieht sie so aus:
A Life Worth Living – Aereogramme
Tall Saint – The National
Boy 1904 – Jónsi & Alex
Powder Blue – Elbow
Driver 8 – R.E.M.
Love Is So Real – The White Birch
Racing Like A Pro – The National
Screaming In The Trees – Arab Strap
The Carpet Crawlers – Genesis
Mount Wroclai (Idle Days) – Beirut
The Big Sleep – Bat For Lashes
North Star/Platinum Finale – Mike Oldfield
Great Imperialist State – Simone White
i gave you – Bonnie ‘Prince’ Billy & Matt Sweeney
Stumbe Then Rise On Some Awkward Morning – A Silver Mt. Zion
Two Rocks And A Cup Of Water – Massive Attack
Desire – Yello
Gold Heart Mountain Top Queen Directory – …And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Skyscraper – Julian Plenti
A Looming Resonance – Wolves In The Throne Room
pirate’s gospel – alela diane
Sleepless – The Decemberists
All My Colours – Echo And The Bunnymen
Vaka – Sigur Rós
Another Rather Lovely Thing – Nick Cave & Warren Ellis
Fade To Grey – Nouvelle Vague
Papasan – Lush
What Can I Do? – Antony & The Johnsons
On Fire – Sebadoh
Mercy Street – Peter Gabriel
The Weight Of Years – Idlewild & Edwin Morgan
Train Song – Feist and Ben Gibbard
Inside A Boy – My Brightest Diamond
Goodbye Emily Lang – St. Thomas
Wegschmeißen oder weitermachen?
Alice Munro hat gesagt, dass sie am Anfang ihrer Karriere eine Geschichte weggeschmissen und von vorne angefangen hat, wenn sie nicht zufrieden war. Erst im Alter sei sie dazu übergegangen, einfach weiterzuschreiben und später nachzubessern. Vielleicht mache ich das irgendwannn auch mal so, aber im Moment komme ich bei den ersten Anläufen nicht über vier Seiten hinaus, dann finde ich es Mist. Den Ton oder die Perspektive oder die Struktur oder einfach alles. Wenn ich jetzt nur noch wüsste, wieviel von diesen Anläufen ich normalerweise so brauche, könnte ich mich darauf einstellen. Von der neuesten Geschichte habe ich jedenfalls schon fünf Versionen in die Tonne getreten. Und da tröstet es mich auch nicht, dass es heißt, Schreiben bedeute vor allem Disziplin.
Urlaubsbericht

Machen wir uns nichts vor, für die meisten bedeutet Mallorca Ballermann oder Boris Becker. So ganz falsch ist das nicht, aber dazwischen gibt es auch noch einiges. Unser Hotel zum Beispiel, eine 200 Jahre alte Finca inmitten von Olivenhainen am Fuße des Tramuntana-Gebirges. Von hier aus ist es nur eine Viertelstunde zum nächsten erträglichen Strand und nicht viel mehr als eine Stunde zu jedem anderen Ziel auf der Insel. Der Betontourismus scheint sich an der Küste zu drängen. Im Landesinneren ist es zwar auch nicht gerade unberührt, aber warum sollen die Einheimischen nicht an den Touristen verdienen.
So sehen wir die größten Gegensätze. Da ist zum Beispiel Port d’Alcúdia, ein übel zugebauter Badeort für dicke tätowierte Engländer. Oder die Cala Torta, eine zauberhafte kleine Strandbucht, die man über einen achsenschindenden Weg erreicht und in die sich dementsprechend weniger Touristen verirren. Dann sind da diese typischen kleinen Bergdörfer wie Fornalutx mit ihrem Labyrinth aus Gassen und Treppen. Oder Cap Formentor mit seinem Leuchtturm und einer leider viel zu gut ausgebauten Straße, die zuviele Menschen hinfahren lässt, so dass wir bald wieder verschwinden und lieber zu einem unbeschilderten Mirador fahren, von dem man sowieso einen viel besseren Ausblick hat.

Und das Essen? Da trifft leider allzu oft Bequemlichkeit auf Gier. Die Gäste essen entweder eh nur Schnitzel oder es reicht ihnen, wenn sie die Speisekarte verstehen können und etwas halbwegs Exotisches auf den Teller kommt. Das lässt sich leicht ausnutzen, und so sind die Restaurants dort am schlechtesten, wo am meisten Laufkundschaft vorbeikommt.
Aber es gibt natürlich Ausnahmen, am besten daran zu erkennen, dass das Lokal sich erst gegen 22:00 Uhr füllt, wenn die Einheimischen essen gehen. Am besten ist ausgerechnet ein Italiener, das Restaurant Cantonet in Pollença, mit wirklich frischen Meeresfrüchten und verschieden gefüllten Ravioli. Auch lohnt sich der Weg hinauf zum Mirador de la Victoria, auch wenn man sich dort in der Nebensaison ein bisschen auf der Terrasse verliert. Dass ich mir ausgerechnet dort an der Arròs Negre den Magen-Darm verderbe, kann ich mir gar nicht erklären, noch dazu, weil wir beide davon gegessen haben und nur ich die nacht auf dem Klo verbringe. Vielleicht hat schon davor etwas in mir gesteckt, und was immer es ist, es will raus.
Ich will hier nicht über die Details sprechen. Nicht über die Infusion, die meinem völlig ausgetrockneten Körper wieder mit dem Nötigsten versorgen soll, nicht über das vierstündige Fieberdelirium. Dass es in dem Zimmer, in dem ich im Krankenhaus liege, von oben durchtropft und ein extrem unwilliger (und anscheinend hungriger) Hausmeister das Problem löst, indem er die Decke aufreißt, passt dann irgendwie auch dazu.
Die letzten beiden Tage bin ich also geschwächt. Dazu kommt, dass es jetzt mehr und mehr regnet. Am letzten Tag besuchen wir die verwinkelte Altstadt von Palma, aber irgendwann flüchten wir vor der Nässe und fahren durch die Gegend. Warum also sich nicht noch mal kurz ein Vorurteil bestätigen lassen, bevor es zum Flughafen geht?
Wir nehmen Kurs auf S’Arenal. Es ist eine Plattenbausiedlung in kackbeige. Wahrscheinlich muss man sie sich wirklich schönsaufen, aber dazu ist es noch zu früh — und zu nass. Es hat etwas Apokalpytisches, die Schinkenstraße so verregnet und verwaist hinunterzublicken. Wir bleiben schön im Auto.
Zu Hause muss ich mich dann weiter erholen, absurd, wenn aus dem Urlaub kommt. So gerne hätte ich noch einen Ausflug durch die wirklich malerischen Berge gemacht oder noch mal einen Nachmittag einfach nur lesend am ruhigen Pool verbracht. Beim nächsten Mal vielleicht.

Tatsächlich: Eine neue Geschichte
Ich habe eine neue Kurzgeschichte geschrieben. Sie heißt Hinter dem Feld die Lichter.
Sie ist gute 5.000 Wörter lang und hat drei Monate gebraucht, um fertig zu werden. Ein bisschen ist Alice Munro schuld, dass es sie gibt, und damit auch Christiane Geldmacher, aber weder die eine noch die andere hat mit der Geschichte etwas zu tun. Sie ist ein bisschen anders als, was sich in Rotes Curry findet, aber nicht vollkommen anders. Es geht um Eltern und um Liebe und um eine Ruine.
Mir und ein paar anderen gefällt die Geschichte. Ich hoffe, euch auch.
Beißpony im Theatron
Gestern Abend im Theatron, ein Amphitheater direkt am See. Es ist entspannt. Es geht um Musik, aber nicht nur. Es geht auch darum, in der lauen Abendluft auf den Rängen zu sitzen und zu genießen, dass man an einem so schönen Ort genießen kann. Viele Leute sind barfuß, ich schließlich auch, manche bringen Kissen mit, denn der Sitzbeton ist hart. Am schönsten ist es, wenn gerade die Sonne untergeht, auch wenn man sie nicht sieht.
Beißpony verkaufen zwar wirklich hübsche CDs, mit Hüllen aus alten Comics und Stoffresten, mit Pferdequartettkarten als Tracklist, aber sie sind eine jener Bands, die man vielleicht live lieber sieht als auf CD hört. Denn sie machen eine Show. Keine Wir halten euch jede Sekunde in Atem-Show, sondern eine Wir haben ein bisschen Spaß auf der Bühne und hoffentlich ihr auch-Show.
Das Beißpony hat Geburtstag. Es wird drei. Es gibt Süßigkeiten und Kuchen fürs Publikum, anschließend Topfschlagen und Tanz (für Freiwillige). Es gibt ein Ratespiel, bei dem niemand die Antwort weiß. Ein Kissen wird live genäht und ins Publikum geworfen, zwei kleine Jungs streiten darum, aber nur kurz, dafür ist der Abend zu mild.
Am Ende spielen sie ein Lied, das ich kenne, aber mir nicht einfällt, das die anderen nicht kennen und das ich später erst googeln muss. Sheer Wonder von dem tragischen Saint Thomas aus Norwegen, aber ich glaube, sie haben das von YouTube und Kimya Dawson und David-Ivar Herman Dune.
Und so radele ich danach durch die Nacht nach Hause, durch den Park, mittlerweile nicht mehr barfuß, aber es ist immer noch so mild, und ich denke, so muss der Sommer sein. Sheer Wonder.
Warten auf Mad Men
Now I am quietly waiting for
the catastrophe of my personality
to seem beautiful again,
and interesting, and modern.The country is grey and
brown and white in trees,
snows and skies of laughter
always diminishing, less funny
not just darker, not just grey.It may be the coldest day of
the year, what does he think of
that? I mean, what do I? And if I do,
perhaps I am myself again.
— aus: Frank O’Hara, Mayakovsky, Meditations in an Emergency (1957)
Die Pixies waren schon sehr, sehr großartig:
Sind sie’s immer noch?
Fauser
Im August erscheint eine Fauser-Werkausgabe in 9 Bänden. Obwohl ich bei mir zu Hause schon drei Romane von ihm rumstehen habe, werde ich wohl nicht widerstehen können. Fauser ist einer der Größen, aber das erwähnte ich ja bereits.
In bestimmten Gegenden dieser Republik gibt es anscheinend nicht nur unglaublich viele dicke Teenager, sondern auch unglaublich viele dicke Teenager, die Mütter sind. Hat das jemand mal untersucht?
Notizbuch
Das mit dem Moleskine habe ich nicht hingekriegt. Mir fiel zum Thema A was ein, ich schrieb es auf. Dann kam Thema B, ich schreib es auch auf, auf der Seite nach Thema A. Dann vergaß ich Thema A und B und das Moleskine.
Wochen später. Etwas zu Thema A fiel mir wieder ein und auch, wo ich das Moleskine hingelegt hatte. Ich schlug es auf und schrieb und blätterte um und hatte plötzlich kein Platz mehr. Auf der nächsten Seite fing Thema B an, ich musste es überspringen. Ich musste dahinter weiterschreiben. Thema B drängte sich jetzt zwischen Thema A Teil 1 und Thema A Teil 2 wie ein leise leidender Verehrer zwischen seiner Angebeteten und ihrem Liebhaber.
Das gefiel mir nicht, denn zu Thema A und B gesellten sich noch Thema C bis Z und vermischten sich so, dass ich überhaupt nicht mehr durchblickte. Lauter leidenden Verehrer und Liebhaber. Außerdem fand ich Thema G und P plötzlich ziemlich dämlich, riss die Seiten raus und machte das Moleskine kaputt.
Und ein Moleskine hat doch jeder.
(Und ich bin nicht neurotisch.)
Ich habe jetzt die Lösung. Es war ein Geschenk, ein kleines Ringbüchlein. Wächst ein Thema über eine Seite hinaus, öffne ich die Ringbuchringe und füge Seiten ein. Wächst mir ein Thema über den Kopf, reiße ich es einfach raus. Es ist ein einfach, und niemand muss mehr leiden. Jetzt muss ich nur noch lernen, meine eigene Handschrift zu lesen.
Hey Merkel,
so ein Konjunkturpaket, das ist doch für die Infrastruktur gedacht, oder? Aber müssen es unbedingt nur Autobahnen sein? Die paar Löcher… die sind doch sonst noch gut! Wie wär’s mal mit schnellem Internet auf dem Lande? Ist das keine Infrastruktur?
Miranda July: No One Belongs Here More Than You
Für dieses Buch hat Miranda July eine Website gemacht, die ich immer wieder aufgerufen habe, obwohl ich sie längst auswendig kannte. Ich dachte, wenn schon die Website für dieses Buch so originell, so witzig und so warm ist, wie muss dann erst das Buch sein?
Originell ist es, ja. Witzig auch, durchaus. Und warm? Nun, leider tendiert das Originelle manchmal zu sehr zum Skurrilen und das Witzige zu sehr zum Neurotischen, als dass einem die Geschichten wirklich ans Herz wachsen könnten. Miranda July mag eine gute Performance-Künstlerin sein, aber hier performt sie ein bisschen zuviel.
Die Geschichten klingen alle so, als säße einem eine überspannte Mittzwanzigerin gegenüber und erzählte aus ihrem Leben. In diesem Leben ist nicht unbedingt viel passiert, was nicht schlimm ist, aber was nervt, ist diese Mischung aus Naivität und Borderline-Syndrom. Alle Figuren sind irgendwie gleich und das Quentchen zu überzeichnet, so dass man zwischendurch das Buch sinken lässt und denkt: Och nee.
Schade eigentlich, denn es finden sich immer wieder Stellen, aus denen man mehr hätte machen können. Reibungen, Konflikte, die sich dann aber wieder ins Spinnerte verlieren. So bleibt einem nur zu hoffen, dass July es das nächste Mal etwas weniger schrill angehen lässt. Bis dahin kann man ja immer mal wieder ihre Website besuchen.
Keine Rechtfertigung
Vielleicht liegt es an der Software. Sie macht es so einfach. Ein Tastendruck, das Fenster geht auf, ich fange an zu schreiben. Ein Countdown zählt die Zeichen runter, aber meistens brauche ich sowieso keine 140. Diese kurzen Schnipsel füllen die lange Zeit zwischen den Blogeinträgen. Ich könnte sie auch hier veröffentlichen, keine Frage. Aber bei Twitter vermischen sich die Worte, und du kannst nicht vorhersagen mit welchen. Sind es Beobachtungen, Lästereien Witze, Wortspiele oder gar Aphorismen? Es ist wie ein großer Schulhof. In jeder Ecke eine Clique, und jede hat ihren eigenen Ton, und immer mal wieder löst sich jemand aus einer Clique und macht die Runde. Folgen Sie mir.
Prognosen
Ich hatte mal eine Kollegin, die sagte: “Ihr Männer macht ja immer Prognosen. Warum könnt ihr es nicht einmal auf euch zukommen lassen?” Sie bezog das hauptsächlich auf Fußball und die damals anstehende WM, als es überall nur so von Experten wimmelte, die wahlweise Deutschland als Weltmeister sahen oder als letzter in der Vorrunde.
Vielleicht ist ja wirklich typisch Männer, ich weiß es nicht. Vielleicht ist es eine Art Kontrollwahn, der in die Zukunft reicht. Ich weiß nur, dass ein Drittel aller Nachrichtenmedien einstampfen könnten, wenn sie keine Prognosen mehr machen dürften. Immer wieder beginnen da Sätze mit “Experten warnen…” oder “Das Institut für XYZ schätzt…”
Am schlimmsten sind da natürlich die Witschaftsvorhersagen. Nicht nur, weil für einen normalen Menschen kaum zu durchdringen ist, was sie denn vorhersagen, nicht nur, weil sie ziemlich oft daneben liegen (sollten wir dieses ja nicht noch 1% Wachstum haben?), sondern, weil so dermaßen viel dranhängt, dass manche Prognosen keine Prognosen mehr sind, sondern Beschwörungen.
Dazu stand im Wochenendteil in der SZ:
Der DIW-Chef Zimmermann schlug vor einem halben Jahr vor, eine Zeitlang auf Prognosen zu verzichten: Weil die Finanzmärkte in den gängigen Konjunkturmodellen nicht abgebildet seien und weil immer pessimistischere Prognosen die Krise bloß verschärften.
Und später:
Lux unterstellt den Finanzingenieuren an den Universitäten, dass sie es nicht als ihren Job sehen, die Öffentlichkeit zu warnen – und in der Tat ist ein Kennzeichen jedes Wissenschaftsbetriebs, nicht nur in der Volks- und Betriebswirtschaftslehre: Was zählt, ist der Ruhm unter Fachkollegen; wie ein Forscher in der Öffentlichkeit verstanden wird, ist weniger wichtig.
Wir fassen zusammen: Die Prognosen stammen von geltungssüchtigen Karrieristen, bilden gar nicht die komplette Wirklichkeit ab, aber können diese beeinflussen. Na herzlichen Glückwunsch.
Nun, wahrscheinlich trifft das nicht auf jede Art von Vorhersage zu. Aber um das festzustellen, müsste man sie überprüfen, eine Art Wiedervorlage einrichten. Aber wer würde sich dafür schon interessieren? Wir wollen ja wissen, was morgen schrecklich wird und nicht, was gestern schrecklich war.
Die letzten Einträge handelten von früher, aber ich werde das nicht interpretieren.
